Amsterdam

Oh, du wunderschöne Stadt.

Im Januar war ich ein bisschen unterwegs. Leider habe ich wegen des Fußballs nur begrenzt Zeit das Weite zu suchen. Lediglich in der „Winterpause“ (Dezember – Mitte Januar) kann ich es mir erlauben, zu reisen. Vor 2 Jahren war ich das letzte Mal so richtig „Urlaub machen“. Wenn ihr daran interessiert seid, kann ich gerne einen Blogpost über meinen Asien-Trip schreiben. Leider lässt mir mein Life nicht mehr Zeit, ich würde so gerne öfter verreisen und euch berichten, aber es haut einfach zeitlich einfach nicht hin. Naja. Ich will ja nicht jammern, immerhin ich hab mir dieses Leben ja ausgesucht, es zwingt mich ja keiner 😀 Auf jeden Fall war ich nach der Fashion Week Berlin Ende Januar in Amsterdam. Here we go

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Es war mein erstes mal Amsterdam. Ich war von Anfang an ziemlich geflashed. Vom Hauptbahnhof aus kannst du wirklich alles zu Fuß erkunden. Die Gebäude, die Museen, die Architektur, die Brücken, das Wasser und die vielen Boote – ein Wahnsinn. Verrückt, denn in Amsterdam gibt es knapp 1.700 Brücken. Das Schöne an der Stadt ist auch, dass es nicht nur ein Zentrum, sondern mehrere „kleinere“, sprich die Einkaufsstraßen sind ein bisschen verteilt in verschiedenen Ecken. Was mir persönlich sehr gut gefällt, das Kompakte kann zwar auch schon sein – siehe Nürnberg, da kannst du alles in 10 Minuten Fußweg erreichen – aber so finde ich es spannender. In München z.B. gibt es ja auch die Münchner Freiheit, die Hohenzollernstraße, den Gärtnerplatz und dann die „richtige“ Innenstadt rund um den Marienplatz und Stachus.

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Untergebracht waren wir in einer ziemlich krassen Airbnb-Wohnung im 16. Stock im Norden Amsterdams. Bilder hierzu gibt es bald in der Rubrik Photography, damit werde ich nächste Woche durchstarten. Mehr will ich jetzt an dieser Stelle gar nicht verraten. Seid gespannt, was da alles kommt. Auf jeden Fall haben meine Uni-Mädels und ich eine Kommilitonin besucht, die ihr Praktikum in Amsti macht. Ich war also privat dort. Trotzdem hatte ich mein Baby – meine neue Kamera – dabei, um ein paar Shots zu machen. Ich muss ehrlich sagen, diese Kamera war einer meiner besten Entscheidungen in meinem Leben 😀 Ich habe wirklich Spaß am Fotografieren, deswegen möchte ich mich da auch noch verbessern und entwickeln.

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So sind wir also ein bisschen in den Zentren rumgestreunert und haben´s uns gut gehen lassen. Natürlich waren wir auch mal in einem Coffee-Shop, um zu sehen wie es so ist. Finde das schon ziemlich krass, wie normal und legal es dort ist. Irgendwie witzig, weil du wirklich reinkommst wie in einem Supermarkt, kaufst und direkt konsumierst. In Deutschland unvorstellbar. Aber irgendwie sympathisch, alles locker und lässig. Nicht so angespannt wie die Deutschen. Außerdem hat mir das Künstlerviertel sehr gut gefallen, hier gab es coole Läden, Vintage Shops und viele kostenlose Kunst-Ausstellungen. Irgendwie mit besonderem Flair.

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Mein Fazit: Wer noch nie im Amsterdam war, sollte dies schnell tun. Die Stadt hat die perfekte Größe, um sie zu Fuß zu erkunden.

OUTFIT DETAILS

 

Oranger Pullover: H&M Studio

Samt Pullover: H&M

Bomberjacke: Topman

Samthose: Zara

Hose: Unplugged Museum

Regenjacke: Stüssy

Schiebermütze: Dickies

Beanie: Urban Outfitters

Shoes: Dr. Martens

 

 Marian